Skyline of Richmond, Virginia
28. Februar 2006

Noch mehr Fernsehen im Internet mit ADSL.TV

Dübendorf (ots) - ADSL.TV in einem neuen Kleid, in besserer Qualität und mit mehr Sendern.

Neu sind mit Extreme Sports und Spice Platinum nun auch zwei englischsprachige Spartenprogramme im Angebot. Während sich bei Extreme Sports alles rund um die Themen Skate, Surfen, Schneesport und Bike Action dreht, bietet Spice Platinum rund um die Uhr hochstehende Erwachsenenunterhaltung. Ebenfalls wird das Basispaket von ADSL.TV auf die Sender Kabel 1, 3sat und RTL II erweitert.

Dazu Marco Colonello, Product von Netstream:”Die Erweiterung der technischen Plattform ermöglicht es uns, bei ADSL.TV künftig auch Spartenprogramme und Pay-per-View Lösungen zu implementieren. Mit dem Entschluss, das Basispaket nur um populäre Sender zu erweitern und bei Spezialprogrammen stattdessen auf eine modulare zu setzen, beschreiten wir den technisch komplexesten Weg. Gleichzeitig ist diese jedoch auch die kundenfreundlichste, denn der Zuschauer muss nur für das zahlen, was er auch wirklich will. Im Hinblick auf anspruchsvolle Kunden und die kommenden Bandbreitenerhöhungen im Schweizer Internetmarkt, strahlen wir nun die beliebtesten Sender per sofort in einer höheren Bandbreite aus.” (more…)

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28. Februar 2006

Der Computer spürt, wenn Sie traurig sind. Top-Thema der Cebit 2016: Das Conversational User Interface.

Eltville (ots) - Laut Zukunftsexperte Pero Micic könnte das Conversational User Interface in zehn bis zwanzig Jahren verfügbar sein und nach dem vielleicht die nächste informationstechnologische Revolution auslösen.

Nach Einschätzung des Zukunftsexperten Pero Micic werden Fortschritte in den Bereichen Spracherkennung, Sensorik und künstlicher Intelligenz dazu führen, dass komplexe Conversational User Interfaces (CUI) ab 2016 auf den Markt kommen. Weiter entwickelte CUIs verfügen nicht nur über leistungsfähige Sprachkommunikation, sie können außerdem nonverbale Elemente der Kommunikation wie Mimik und Gestik interpretieren. Darüber hinaus sind sie lernfähig. Da sie die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine radikal vereinfachen, machen Sie es praktisch jedem sprechenden Menschen unabhängig von seiner Qualifikation möglich, die Potenziale des Computers zu nutzen. Der “Digital Divide”, die Kluft zwischen Computernutzern und Computeranalphabeten wird dann Geschichte sein.

Die Einsatzmöglichkeiten dieser komplexen CUIs werden weit über die heute vorhandenen Ansätze wie Linguatronic-Systeme in Autos oder sprachgesteuerte Auskunftssysteme hinausgehen und letztendlich alle Lebensbereiche erfassen. So schreibt Micic in seinem neuen Buch “Das ZukunftsRadar”: “Mit der CUI-Technologie wird der Computer in ferner zum persönlichen Coach, Psychotherapeuten, Berater und “Freund”. Er wird nicht nur sprechen und zuhören können, sondern auch unsere Gesten und Gesichtsausdrücke zu interpretieren wissen und daraus auf unsere emotionale Gefühlslage schließen. Er wird für uns Informationen filtern, Wissen und Wissensträger finden und uns somit in der unendlich komplexen Welt Orientierung geben.” Der Computer wird zum täglichen Begleiter, wie man ihn aus der Science Fiction und der technologischen Zukunftsforschung kennt.

Die Ursprünge der CUI-Technologie gehen bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts zurück. Jedoch erst im Laufe des letzten Jahrzehnts wurden wesentliche Fortschritte erzielt. Im Vergleich zu zukünftigen Entwicklungen ist die Leistungsfähigkeit heutiger Systeme jedoch noch gering. “Die natürlichsprachliche Kommunikation mit dem Computer ist zurzeit in etwa auf dem Niveau eines dreijährigen Kindes. In gut zehn Jahren könnte das Niveau junger Erwachsener erreicht sein.” so Micic.

Micics Buch “Das ZukunftsRadar” erscheint im April bei GABAL. Darin stellt er die rund 80 wichtigsten Trends, Technologien und Themen für die und neben dem CUI hunderte weiterer Signale der dar. Als Praxis-Werkzeug wird ein System für Zukunftsmanagement vorgestellt. Eine Leseprobe ist unter www.gabal-verlag.de erhältlich.

Informationen zum Buchautor:
http://www.futuremanagementgroup.com/unternehmen/peromicic.php

ots Originaltext: FutureManagementGroup AG
Im recherchierbar: http://www.newsaktuell.ch

Pressekontakt

Rückfragen bitte an: Frau Claudia Schramm
FutureManagementGroup AG
Wallufer Straße 3a
65343 Eltville
Tel: 06123-75553
Fax: 06123-75554
: CS@futuremanagementgroup.com

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3. Februar 2006

M-Commerce zum Selbermachen: Handy-Medienportal JOCA jetzt mit Redaktionssystem

für Redaktionen und Agenturen – interaktiver Dialog und Erfolgskontrolle

- Handy-Medienportal erlaubt unabhängige Gestaltung von Dialogen, Texten und Bildern
- Spontane Votings, Gewinnspiele und Dialogkampagnen über das Handy-Display möglich
- Synchrone Auswertung und Erfolgskontrolle des interaktiven Zielgruppen-Dialogs
- Radiosender 89.0 RTL mit interaktiven Chartshows und Hörer-Votings auf Sendung

München, den 3. Februar 2006 – Unternehmen, Redaktionen und Agenturen können abinteraktive sofort interaktive auf der Plattform des mobilen Handy-Medienportals JOCA eigenständig redaktionell gestalten und in Echtzeit editieren: Der für interaktive Mediendienste Interactiv stellt seinen Partnern ab sofort ein webbasiertes Redaktionssystem zur Verfügung, mit dem sich Texte, Bilder und Dialogfunktionen für das Handy-Display anlegen, ändern und mit Medieninhalten – etwa TV-, oder -Sendungen, Werbespots, aber auch Print-Inhalten koppeln lassen.
Der Berliner Radiosender 89.0 RTL nutzt das Redaktionssystem von JOCA bereits für den interaktiven Dialog mit seinen Hörern: Die Redakteure im Studio können so spontan („Votings“) zu aktuellen Themen oder Gewinnspiele umsetzen, bei denen sich die Hörer per Handy-Display beteiligen. Auch mit Party-Tipps, Star-Infos und einer interaktiven Chart-Show lädt 89.0 RTL seine Hörer zum spontanen, ortsunabhängigen Dialog per Handy ein. Umgekehrt liefert das System eine äzise Auswertung der Hörerreaktion und damit Erfolgskontrolle für Redaktion und des Senders sowie deren Werbepartner. Gleichzeitig erlaubt die JOCA- eine nahtlose Integration von kundenseitigen Datenbanken wie CRM ( Relationship ), Bestell- und Abrechnungssystemen. So lassen sich beispielsweise Konzerttickets oder Fanartikel von verschiedenen Anbietern simultan zur Sendung via Handy vermarkten; -Songs sind mit Hilfe von JOCA zeitsynchron als geschützte WMA-Datei (über 4friends) oder Klingelton (über arvato ) direkt abrufbar.

Neue grafische Gestaltungsmöglichkeiten für den interaktiven Markenauftritt
Das Redaktionssystem von JOCA ist Teil einer neuen -Generation von JOCA, die für den Nutzer und Anwender auch optisch sichtbar ist: Erweiterte grafische Gestaltungsmöglichkeiten sorgen für eine optimierte Benutzerführung. Gleichzeitig lassen sich so ganze Navigations- und Menübereiche dem Markenauftritt des Partners grafisch angleichen. Werbebanner, Texte, aber auch ganze Dialogsysteme mit redaktionellem oder werblichem Charakter können vom JOCA- eigenständig angelegt und verwaltet werden. Der JOCA- kann mit Hilfe des Redaktionssystems selbst bestimmen, wann, in welcher Frequenz die Einblendung erfolgt. Auch die Abfrage von Nutzerdaten kann über das Redaktionssystem nach Art, Umfang und inhaltlicher Tiefe gestaltet werden. So kann sich der JOCA-Nutzer auch „lokalisieren“ lassen, um sich etwa einen nächstgelegenen oder andere Angebote vor Ort anzeigen zu lassen oder per Menü in den Dialog zu treten.

Einziges ausgereiftes Front- und Backendsystem für medienübergreifenden Dialog
Sascha Müller, Geschäftsführer von Interactiv in Köln kommentiert: „Mit der neuen -Generation von JOCA bieten wir unseren Medien- und Werbepartnern ganz neue Freiheiten bei der redaktionellen und grafischen Ausgestaltung ihres interaktiven Dialogs. Jetzt bestimmen unsere selbst, wann welche Inhalte, Texte und Response-Elemente auf dem JOCA-Menü erscheinen – das ist Interaktivität zum Selbermachen. Durch die Anbindung an kundenseitige Datenbanken, Bestell- und Abrechnungssystemen stellen wir das einzige ausgereifte und weitgehend unabhängig frei editierbare interaktive Front- und Backend-System zu Verfügung, das medienübergreifend funktioniert. Es koppelt das Handy als populärstes Dialogmedium zeitsynchron mit TV, , Print und – das ist m-commerce in einer neuen Dimension.“

Zur Interactiv GmbH & Co. KG
Interactiv Gesellschaft für interaktive TV- entwickelt Dienstleistungen im Bereich der interaktiven Werbeformen. Im Kern betreibt Interactiv eine neutrale Daten- und Clearingstelle zum Empfangen, Verarbeiten und Analysieren von Rückkanal-datensätzen. Interactiv übernimmt die Abrechnung hierüber vorgenommener Geschäftsvorgänge und die Vermarktung von Werbeplätzen. Einer der von Interactiv entwickelten Interaktionsdienste wird unter der Marke JOCA angeboten. Das Unternehmen wurde 2003 gegründet und beschäftigt ca. 20 Mitarbeiter in den Büros München und Köln in den Bereichen Redaktion, Operations, und Vertrieb.

Ansprechpartner:

Interactiv GmbH & Co. KG

Dr. Marcus Garbe
Königinstr. 11
80539 München
Tel.: +49 (0)89 / 550 68-550
Fax: +49 (0)89 / 550 68-560
E-mail: m.garbe@interactiv.tv

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3. Februar 2006

Internationale Studie: IP-Kenntnisse in Europa lückenhaft - Kommunikation über das Internet Protokoll zählt zu den wichtigsten Basisinnovationen der Zukunft

Stuttgart/London - In europäischen Unternehmen hat sich eine Lücke zwischen der betrieblich notwendigen Einführung von konvergenten Protokoll-Netzwerken (IP) und dem vorhandenen internen Fachwissen aufgetan. Laut der IP Skills-Studie, einem paneuropäischen Forschungsprojekt, welches unter der Leitung von NextiraOne www.nextiraone.de gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen „The Yankee Group” www.yankeegroup.com durchgeführt wurde, weisen nahezu drei Viertel der Unternehmen mangelnde IP-Kenntnisse auf. Viele befragte Unternehmen gaben an, dass größere Investitionen in Arbeitskräfte benötigt werden, um den Managementaufgaben der IP-Kommunikation gerecht zu werden.

Sicherheit weit vorne

23 Prozent der Befragungsteilnehmer halten das Sicherheitsmanagement für die größte Herausforderung, wenn es darum geht, eine IP-Infrastruktur umzusetzen und aufrechtzuerhalten. Diese Problematik wird verschärft durch die Tatsache, dass es sich dabei um einen Arbeitsbereicht handelt, in dem die europäischen Unternehmen das geringste Qualifikationsniveau aufweisen, denn nicht einmal jedes zehnte Unternehmen (9,3 Prozent) erachtet Sicherheitskompetenz als wesentlichen Bestandteil der beruflichen Qualifikationen. Zu den drei wichtigsten Herausforderungen, denen sich die Unternehmen bei der Einführung der IP-Netzwerke gegenübersehen, gehören nach der Sicherheit auch das Messen und Steuern der Servicequalität bei betriebskritischen Anwendungen (18 Prozent) sowie das damit verbundene Thema der Gestaltung und Entwicklung der Netzwerkinfrastruktur (13 Prozent). Der Qualifikationsunterschied zeigt sich auch in diesen Bereichen, denn die Befragungsteilnehmer führen an, dass das Bereitstellen von Anwendungen eine kritische Schwäche sei, die lediglich 8,4 Prozent der Unternehmen als wichtig bezeichnen. Dagegen erklärt die Mehrheit der Befragten, dass der Schwerpunkt der internen Qualifikationen bei der lokalen Netzwerkinfrastruktur (19 Prozent), Datenkommunikation (16 Prozent) und Computerinfrastruktur (18 Prozent) liegt. “Die IP-äsenz in modernen Unternehmensnetzwerken ist mittlerweile gang und gäbe. Die künftige Herausforderung für die Firmen wird in der Bewältigung auftretender Kompetenzlücken bei IP-Anwendungen liegen”, erklärt Neil Moss, -Direktor bei NextiraOne . “Die IP-Telefonie hat 2005 einen Schritt nach vorne gemacht; es geht nicht mehr nur um , sondern auch darum, wie Unternehmen, besonders solche mit multinationalen Standorten, in sicherer Form und in vollem Umfang von den Anwendungen profitieren können. Der Integration und der Messung der Servicequalität wird man im Jahr 2006 weiterhin hohe Priorität einräumen”, so Moss.

Optimale Auslastung der Systeme

Die Analysten der Yankee Group haben analysiert, dass 95 Prozent der multinationalen Unternehmen momentan planen, IP in ihr Netzwerk aufzunehmen: Für 51 Prozent konzentrieren sich dabei auf die optimale Nutzung der IP-Anwendungen. Das war noch vor den Kosten ein wesentliches Argument für die Umstellung der Unternehmenskommunikation auf IP. Die NextiraOne IP Skills kommt zu dem Ergebnis, dass europäische Unternehmen der Lücke in den IP-Kenntnissen mit dem Einsatz von -Providern und der internen Rekrutierung von Fachwissen begegnen. Drei von fünf Befragungsteilnehmern erklärten, dass sie sehr wahrscheinlich auf einen externen Anbieter zurückgreifen werden, um die Installation oder Aktualisierung eines IP-Netzwerkes und der Anwendungen zu bewältigen. Die Investition in interne Kompetenz zielt auf die Integration und Unterstützung neuer Anwendungen, unter Berücksichtigung von mobilen Anwendungen ab. Auch das Sicherheitsmanagement, die Gestaltung und Entwicklung von Netzwerkinfrastruktur wird als interne Aufgabe gesehen. „Die IP-Kommunikation sollte von Unternehmen viel stärker als eine wettbewerbsrelevante Basisinnovation eingestuft werden, die in den nächsten Jahren zu erheblichen Umbrüchen führen wird“, so die Einschätzung von Helmut Reisinger, Geschäftsführer von NextiraOne . In jedem innovativen Langzyklus würden neue Ideen, Strategien, Bedürfnisse, Firmen, Arbeitsplätze, Formen der Arbeitsorganisation, Qualifikationsanforderungen, und entstehen: „Ähnliches werden wir auch mit der IP-Kommunikation erleben. Die Konvergenz von Sprache und Daten ermöglicht die Verwendung eines einzigen Netzwerks für alle nur denkbaren Medienformate. Wir haben zwar schon die Technik des digitalen Zeitalters: virtuelle Assistenten, die Anrufe weiterleiten, und Instant Messages, PC und PDA. Die unterschiedlichen Endgeräte und Kommunikationsformen sind allerdings nicht aufeinander abgestimmt. Hier liegt die Stärke der IP-Kommunikation. Es ist wie in der elektrischen Energie. Der Nutzen entsteht aus dem Antrieb eines Geräts. IP-Kommunikation ermöglicht die Übertragung von Sprache und Daten im selben Netz - das alleine bringt schon enorme Vorteile“, sagt Reisinger. Der größte Nutzen liege bei den neuen Anwendungen und im Einsatz neuer Kommunikationsterminals. Es sei heute schon möglich, mit nur einer einzigen virtuellen Rufnummer zu arbeiten. Das System versuche zunächst, den Festnetzanschluss zu erreichen und anschließend das Handy. „Die IP-Kommunikation hat also nicht nur eine technische Komponente, sondern auch eine strategische Bedeutung für Unternehmen“, so das Resümee von Reisinger.

Bei Rückfragen

nic.
integrated communication

Kurfürstenstraße 40
53115 Bonn
Fon: 0228-620 4382
Fax: 0228-620 4475
Mail-Kontakt
www.nic-pr.de

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3. Februar 2006

Podcastclub nun auch am Sound erkennbar

Lahnstein, Februar 2006 – Einen innovativen Weg geht der podcastclub e.V., um die Gemeinschaft der Podcaster zu stärken: Mitglieder können nun nicht mehr nur per Grafik auf ihre Clubzugehörigkeit hinweisen. Eigens entwickelte Sound-Logos ermöglichen die akustische Bekennung zur Vereinszugehörigkeit. Sechs unterschiedliche Sound-Logos wurden von rain productions erstellt, sodass die Mitglieder eines passend zu ihrem jeweiligen Podcast auswählen können: Egal ob sachlich, futuristisch oder klassisch instrumentiert: „Der Podcastclub vereint“.

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