Skyline of Richmond, Virginia
23. Oktober 2006

Acht Wege zu vertriebsintelligenten Verkäufern

„Die -Maschine“ zeigt, wie´s geht!

BuchDüsseldorf, 13.10.2006 – Auch wenn der Arbeitsmarkt jetzt noch voll von guten Talenten zu sein scheint: Der Demographie-Faktor, also die zunehmende Überalterung der Bevölkerung hat Einfluss auf die Chancen in der Rekrutierung geeigneter Nachwuchskräfte. Diese werden sich schon bald im erneuten „war for talents“ das für sie attraktive Unternehmen als Arbeitgeber aussuchen können, statt umgekehrt. Angesichts der vitalen Bedeutung eines offensiven, motivierten und gut aufgestellten Vertriebes für jedes Unternehmen, kann es überhaupt nicht hoch genug eingeschätzt werden, die richtigen Vertriebsmitarbeiter zu finden und zu binden. Doch viele, gerade mittelständische Firmen, setzen immer noch nur auf die klassische Stellenanzeige in Printmedien, um ihre Force auszubauen. Dabei gibt es acht Wege zu vertriebsintelligenten Mitarbeitern, zeigt Andreas Buhr in seinem neuesten Buch „Die -Maschine“.

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23. Oktober 2006

Steeb gewinnt Innovationspreis 2006 für 75+50

SAP-Systemhaus als Preisträger in der Kategorie ERP ausgezeichnet

Abstatt, 23.10.2006: Die Initiative Mittelstand verleiht seit 2004 jedes Jahr den der Informationstechnologie. Die Auszeichnungen richten sich an mittelständische Unternehmen, die sich mit den besten und für den Mittelstand interessantesten neuen Produkten äsentieren. Dabei stehen der Nutzen und die Funktionalität der angebotenen Lösungen im Vordergrund. Steeb erhielt nun die in der Kategorie “ERP allgemein” für seine innovativen 75+50 ERP-Angebote.

Aus allen Bewerbungen wählt die Redaktion der Initiative Mittelstand die Unternehmen, deren sich durch ihren hohen Innovationsgehalt und ihre Vorteile gerade für mittelständische Firmenkunden besonders auszeichnen. Aus diesen wird schließlich der Gesamtsieger ämiert sowie eine weitere in elf Kategorien vergeben.

Mit der ERP-Formel 75+50 hat Steeb für zahlreiche Branchen attraktive Angebots-Pakete aus ERP plus Branchenlösung geschnürt. Flexibel und modular gestaltet, werden diese Angebots-Pakete einfach, schnell und zu Festpreisen eingeführt. 75 + 50 steht dabei für den Festpreis der Angebote. 75.000 EUR kostet das klassische ERP-Projekt, 50.000 EUR die Implementierung einer zusätzlichen Branchenlösung aus der Steeb as//-Reihe ( ).

Die Standardprozesse eines mittelständischen Unternehmens in Finanzwesen und Controlling, in der Lager- und Fertigungssteuerung, in Einkauf und Verkauf sind damit abgedeckt; die branchenspezifischen Voreinstellungen werden für verschiedene Branchen angeboten.

Steeb Geschäftsführer Dr. Wolfgang Kemna erläutert das Modell wie folgt. „Großkunden achten bei der Softwareauswahl auf umfangreiche Funktionalität, um diese in den unterschiedlichsten Fachbereichen, Werken und Ländern individualisiert einsetzen zu können. Mit einer großen IT-Abteilung ist dies bei Konzernen auch möglich. Mittelständische Kunden haben andere Anforderungen an . Sie kaufen keine , sondern suchen Lösungen. Und die Ergebnisse sollen möglichst schnell vorliegen.“ Steeb verfügt mit über 1.000 Mittelstandskunden und positiven Erfahrungen aus zahlreichen Schnell-Implementierungen in der eigenentwickelten Customizing-Werkstatt über die Möglichkeit, Einführungsprojekte zu serialisieren und damit die Einführungszeiten und -kosten deutlich zu reduzieren.

Festpreis und Vorkonfiguration bedeutet jedoch nicht “von der Stange”: die standardisierten Unternehmenssoftware-Pakete auf SAP-Basis können – z.B. in der Steeb-eigenen Customizing-Werkstatt – auf die individuellen Bedürfnisse des mittelständischen Kunden zugeschnitten werden.

Das Steeb-Angebotsmodell entspricht den Anforderungen des Marktes nach flexiblen, modularen Einführungspaketen, die sich schnell und mittelstandsgerecht einführen lassen. „Mit unseren Paketangeboten 75+50,“ so Beratungsleiter Michael Pausch, „bieten wir einen klar definierten Leistungsumfang, Branchenkompetenz, schlanke Projekte und Investitionssicherheit. Darüber hinaus hat der Kunde die Gewissheit, dass dank unserer Vorgehensweise seine Ressourcen während der Einführung geschont werden.“

Kurzprofil: Steeb Anwendungssysteme GmbH, Abstatt bei Heilbronn, zählt mit rund 1.000 mittelständischen Kunden zu den führenden SAP-Systemhäusern und den größten AS/400-Softwarehäusern in . Der IT-Lösungsanbieter unterstützt seine Kunden mit vorkonfigurierten Festpreisangeboten und einem umfangreichen Serviceangebot. Branchenschwerpunkte sind die Fertigungsindustrie, der Großhandel sowie die Dienstleistungsbranche. Im Geschäftsjahr 2005 erwirtschaftete das hundertprozentige SAP-Tochterunternehmen einen von 60,8 Millionen Euro und beschäftigt derzeit über 200 Mitarbeiter.

Ansprechpartner für Redaktionen:
Steeb Anwendungssysteme GmbH
Manfred Haner
Heilbronner Straße 4
D-74232 Abstatt
: +49 (70 62) 6 73-1 34
Telefax: +49 (70 62) 6 73-1 64
: http://www.steeb.de
E-Mail: manfred.haner@sap.com

-Agentur: verclas & friends Kommunikationsberatung GmbH
Peter Verclas
Waldhofer Str. 102
D-69123 Heidelberg
: +49 (62 21) 82 57 45
Telefax: +49 (62 21) 82 57 49
http://www.verclas-friends.de
E-Mail pv@verclas-friends.de

Ansprechpartner für Leseranfragen:
Steeb Anwendungssysteme GmbH
Heilbronner Straße 4
D-74232 Abstatt
: +49 (70 62) 6 73-0
Telefax: +49 (70 62) 6 73-1 64
: http://www.steeb.de
E-Mail: steeb.service@sap.com

Diese Presseinformation und Presse-Fotos finden Sie auch im unter: http://www.steeb.de/presse

Belegexemplar erbeten – Abdruck honorarfrei

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23. Oktober 2006

IT-Sicherheit sollte Chefsache sein - ein Rat von Nemetschek

Am 1. Januar 2007 ist Stichtag für Basel II. Dann werden die Vorgaben aus dem Abkommen des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht durch den am 15. Februar 2006 vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf zur ‚Umsetzung der Banken- und Kapitaladäquanzrichtlinie’ Gesetz.
Die Banken halten sich schon längst daran. Aber spätestens danach sind sie sogar verpflichtet, bei kreditsuchenden Unternehmen eine Ermittlung des Ausfallrisikos vorzunehmen. Je schlechter es im Unternehmen um Organisation, technische Umsetzung und Berücksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen in Bezug auf IT-Sicherheit bestellt ist, umso höher ist der Risikowert.
Abhängig von diesem Ergebnis werden die Kreditbedingungen festgelegt. Die Konditionen können so im Vergleich zum Konkurrenten mit besseren Ratings erheblich schlechter ausfallen oder man bekommt erst gar kein Darlehen.
Weil die Unternehmensleitung dazu verpflichtet ist, das Unternehmen vor finanziellen Einbußen zu schützen, wird sie für eventuelle Folgen mangelnder Sicherheit sogar direkt haftbar gemacht.

Richtlinien müssen nicht nur erstellt, sondern ‚gelebt’ werden
Es reicht also nicht mehr, das Thema “IT-Sicherheit” in die Fachabteilung zu delegieren. Die Geschäftsführung ist persönlich dafür verantwortlich.
Daher sollte neben der Erstellung von Sicherheitsleitlinien auf Führungsebene und der technischen Realisierung/Dokumentation durch die IT-Abteilung auch eine regelmäßige Aktualisierung und Überprüfung ihrer Umsetzung erfolgen.
Wie aber geht man das an? Hier einige generelle Hinweise.
Die Grafik verdeutlicht Inhalte, Detaillierungsgrad und Aktualisierungsbedarf der drei Ebenen einer Sicherheitsrichtlinie: Die Leitlinie umfasst die strategische Ausrichtung des Unternehmens in Bezug auf IT-Sicherheit. Diese leitet sich aus den Unternehmenszielen und den Geschäftsprozessen ab. Hier werden keine konkreten organisatorische Aufteilungen oder gar aufgeführt.
Die erste Aufgabe erfüllen untergeordnete Sicherheitsrichtlinien auf der mittleren Ebene, in denen Verantwortlichkeiten bestimmt und die technischen wie organisatorischen Rahmenbedingungen festgehalten werden. Erst auf der dritten Ebene sollten die in den Richtlinien beschriebenen Anforderungen an die IT-Sicherheit auch konkrete Anleitungen für Administratoren und Benutzer beinhalten.

Haben Sie noch den Überblick? Wir helfen gern.
Der Stichtag für Basel II ist eine Sache, die zum Handeln zwingt. Aber IT-Sicherheit ist auch noch in vielen anderen Bereichen von Bedeutung: Z.B. in Vertragsvereinbarungen (Datenschutz), in der Gewerbeordnung, dem GmbH Gesetz, im Telekommunikationsgesetz und im Teledienstedatenschutzgesetz. Für Aktiengesellschaften gilt zudem noch das KonTraG zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich, das die Unternehmensleitung verpflichtet, ein Risiko-Früherkennungssystem einzuführen.
Die Spezialisten der Nemetschek Bausoftware GmbH unterstützen gern dabei, Sicherheitsrichtlinien zu definieren, Mitarbeiter und die Unternehmensleitung ihrer Kunden in Sachen IT-Security fit zu machen.
Haben Sie einen regelmäßig aktualisierten Virenscanner? Gibt es Notfallpläne für den Worst Case eines Daten-GAUs? Wie steht es mit Betriebsvereinbarungen für die private Nutzung des Internets und/oder privater E-Mails? Wurden Zugangs- und Zugriffsrechte geregelt?
Falls diese Fragen mit ‚Nein’ beantwortet werden, dann drängt die Zeit!
Wir helfen gern –> www.bausoftware.de

Autor: Michael Böttjer, Experte der Nemetschek Bausoftware GmbH für IT-Sicherheit. Er ist auch zertifizierter Berater der Initiative ‚ sicher im Netz’. In Seminaren und persönlichen Konsultationen gibt er sein Fachwissen gern an Kunden weiter.

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23. Oktober 2006

YouTube und der Untergang des Medienmärchenlandes – Bild-Chef Diekmann über den Siegeszug von Web 2.0

Bonn/Lindau - Für Kai Diekmann, Chefredakteur der Bild-Zeitung http://www.bild.t-online.de, war der Kauf des -Portals YouTube http://www.youtube.com durch den Suchmaschinenanbieter die wichtigste Nachricht der Woche: „YouTube ist eine Firma mit nur 67 Angestellten. Sie bietet Filmemachern eine digitale Plattform für ihre Videoclips: Filme von Hochzeitsfeiern, Sketchen, Playback-Gesängen, Tierfilmen, Karikaturen, Clips von Sportunfällen. Einer der erfolgreichsten Videoclips läuft unter dem Titel „Sad“: Er stellt während einer Dauer von vier Minuten ein junges Mädchen dar, die auf ihrem Bett liegt, traurig und still in die Kamera starrt - kein Wort, keine Musik, keine Kamerabewegung. YouTube wurde vor nur 16 Monaten als Start-up mit wenigen Mitarbeitern gegründet. Aber der Preis, den zahlt, beläuft sich auf 1,3 Milliarden Euro“, sagte Diekmann beim internationalen Agenda Setting-Kongress des Forschungsdienstes Tenor http://www.mediatenor.de auf dem Petersberg in Bonn. Den Grund für den hohen Preis sieht Diekmann in dem starken Markeimage, dass sich YouTube in kürzester Zeit in der -Gemeinschaft erworben habe. Das -Portal werde täglich von mehr als 100 Millionen Nutzern besucht.

„Warum erzähle ich Ihnen hier etwas über Videoclips mit traurigen Mädchen, jonglierenden Hunde oder mittelmäßige Michael Jackson-Imitatoren? Was haben das mit Agenda Setting zu tun? Leider sehr viel! Das Ganze weist auf einen grundlegenden Wandel der Medienlandschaft hin. In dem wegweisenden Buch ‚Die öffentliche Meinung’ von Walter Lippmann, 1922 erschienen, wurden die damals gültigen Regeln für das Agenda Setting-Prinzip dargelegt. In jenen Tagen war die Welt scheinbar noch in Ordnung. Zeitungsartikel genossen den gleichen Wert und Respekt wie Parlamentsakten. Der Leser war passiv. Er war der Empfänger ohne eine eigene Stimme. Die öffentliche Meinung wurde von den führenden Medien-Kommentatoren bestimmt, obwohl Wahlen manchmal aufdeckten, dass Wähler nicht immer die Ansichten der Meinungsführer teilten. Dieses Medienmärchenland hat sich geändert“, führte Diekmann aus. Traditionelle Medien müssten ihre Deutungshoheit mit neuen Meinungsplattformen teilen: , Chatrooms, Foren. Vor fünf Jahren wollte kaum jemand eine -Plattform benutzen, um die neuesten Nachrichten abzurufen. „Das lag in erster Linie an den zu langsamen Übertragungsraten. Aber dieses Problem hat sich erledigt“, so Diekmann. Und mit der 2.0-Technologie bekomme die Massenkommunikation über das eine geradezu revolutionäre Dynamik. Der satirische Hitler-Film „Der Bonker“ des Karikaturenzeichners Walter Moers wurde von einem Fernsehkanal ausgestrahlt und erreichte 800.000 Zuschauer. „Aber im , auf YouTube, MyVideo und anderen Plattformen lag die Zahl um ein Vielfaches über dieser Zahl. Das besiegte das Fernsehen“, bemerkte der Bild-Chef. Ähnliches spiele sich ab mit Informationen über Kochrezepte, mit der Bewertung von Autohändlern, Gaststätten oder Fluglinien. „Interessanterweise haben alle diese Plattformen eine Sache gemeinsam: eine hohe Glaubwürdigkeit. Hinter den Berichten von Medienprofis vermuten die Menschen häufig unehrliche . Aber die Blogwelt wird als das Mutterland der zuverlässigen Informationen angesehen, die vollständig authentisch zu sein scheint“, sagte Diekmann.

Demgegenüber werde die professionelle Presse häufig im durch negative Anmerkungen über „bezahlten Journalismus“ belastet. „Meine Vermutung ist, dass die direkten persönlichen Kontakte über das Ursache dieses Eindrucks der authentischen und zuverlässigen Informationen sind“, so Diekmann. So überrasche es nicht wirklich, dass Gerüchte, Verschwörungstheorien und offensichtlich falsche Legenden im Netz über Jahre überleben. Benutzer würden diese falschen Informationen einfach adaptieren und weiterleiten – alles dank dieser geheimnisvollen Glaubwürdigkeit, die dem Netz zugeschrieben werde: „Wir sollten uns nicht täuschen lassen: Es ist nicht so, das nur einfache oder ungebildete Leute auf solche Informationen vertrauen. Wir sind alle gleich - wir richten uns nach Empfehlungen von Freunden, Familienmitgliedern oder Nachbarn. Mit anderen Worten: wir vertrauen Laien mehr als Profis; ob wir ein Auto kaufen, eine Gaststätte auswählen oder ein Hotel“. Niemand könne zur Zeit eindeutig erklären, wie sich dieser Prozess auf die Formung der öffentlichen Meinung auswirke. Recherche und Überprüfung von Tatsachen, der klassische Job der traditionellen Medien, seien vielen Internetforen, Weblogs und Chatrooms unbebannt. Die emotionale und persönliche Komponente sei auch ein Schwachpunkt des Internets. „Wo Gefühle vorherrschen, sind Argumente nicht wichtig“, warnte Diekmann.

Beim Thema „Agenda Setting“ werde nach Ansicht des Internetexperten Michael Sander deutlich, dass sich die schreibende Zunft große Zukunftssorgen machen müsse. „Nachdem die musizierende Zunft schon keine Antwort auf das gefunden hat, ist es fraglich, ob die Printmedien dies besser machen werden“, so Sander, Geschäftsführer des Lindauer Beratungshauses TCP Terra Partners http://www.terraconsult.de. Das 2.0 werde quasi als Schreckgespenst an die Wand gemalt, weil jetzt jeder -Nutzer zum Journalisten in eigener Sache werde und gleichzeitig jedem Chatroom-Nutzer ein höherer Vertrauensvorschuss gewährt werde als Pulitzer-Preis-Gewinnern. Die Medien-Branche beklage vordergründig den Vertrauensvorschuss der -Gemeinschaft gegenüber professionelle ausgebildeten Journalisten. „Leider hört nach dieser Beobachtung die weitergehende Analyse auch schon auf. Wie will denn die Medien-Branche ihre Positionierung und Existenzberechtigung in Zeiten des 2.0 finden, wenn sie nicht die richtigen Fragen stellt? Eine Kernfrage ist doch: Woher kommt es denn, dass die viele Menschen das Vertrauen in die sogenannten Profis in Politik, Medien, Sport und Wirtschaft verloren haben? Eine Politik-Elite, die seit Jahrzehnten die wahren Reform-Herausforderungen der Gesellschaft ignoriert und gleichzeitig eine Wirtschaftselite, deren führende Köpfe durch Victory-Zeichen oder Bestechlichkeit auffallen, hat in Verbindung mit einer rein quoten-orientierten Medienlandschaft enorm zu dem Vertrauensverlust beigetragen“, moniert Sander. Deshalb wende sich die breite Bevölkerung von den Meinungsführern ab. „Dieser Prozess ist schon seit etlichen Jahren zu beobachten, nur wie es der technische Zufall will, gibt es mit dem jetzt ein Medium, wie sich ein Kollektiv untereinander austauschen kann“, erläutert Sander. In einer weitgehend wertelosen Gesellschaft sollten die klassischen Medien dieses Vakuum durch gehalt- und damit wertvolle Beiträge füllen.

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23. Oktober 2006

HOST EUROPE fordert Löschung der Exklusivreportage über Hackerangeriffe

Nach Veröffentlichung einer Exklusivreportage von DER GLÖCKEL zu umfassenden Hackerangriffen auf das Fachportal für Firewall- und Netzwerktechnik der -Secure GbR, des zertifizierten Sicherheitsberaters U. Berger (offizieller Berater von “ sicher im Netz”) der selbst zum Hackeropfer wurde, fordern die Anwälte der HOST GmbH nun die Löschung der gesamten Reportage.

Unter der Headline “Wie Host ein Hackeropfer zum Täter wandelt” dokumentierte das Nachrichtenmagazin einen Sachverhalt, der den Webhoster von Bergers Internetpräsenzen in keinem Glanzlicht erstrahlen ließ. Denn Berger wurde durch den Webhoster als Verursacher von SPAM angesehen und tituliert, obgleich parallel Anti-Israel Parolen zusätzlich von seinem Portal durch Hisbollah Sympathisanten verbreitet wurden. Sämtliche Webportale wurden seitens HOST vom Netz genommen und durch eigene Werbung ersetzt ohne, daß die verantwortliche Abteilung des Webhosters Bergers Angebot angenommen hätte um den Hackerangriffen in zu widerstehen.

Während Bergers Portale zwischenzeitlich wieder bei einem anderen Webhoster aktiv an der Internetsicherheit und deren Weiterentwicklung beteiligt sind, fordern die von der HOST GmbH aktivierten Juristen das Nachrichtenmagazin DER GLÖCKEL die Löschung der Reportage vorzunehmen. Alles am gleichen Tag, am 13.9.06 - an dem sich zusätzlich Server von HOST auch auf Blacklisten für SPAM befinden (scconsult.com) …

Anstelle der Forderung zur Löschung der Reportage nachzukommen und sich schriftlich von den darin enthaltenen Angaben zu distanzieren und sie zu widerrufen, hat der verantwortliche Chefredakteur Walter Egon Glöckel eine entsprechende Veröffentlichung unter der Headline “HOST fordert Löschung der Reportage von DER GLÖCKEL” publiziert.

  • http://www.gloeckel.info/computer/Hoster/2/hacker_host_europe_071309.htm…
  • Pressekontakt
    DER GLÖCKEL
    Issn 1813-0089
    W. E. Glöckel
    Hummelstrasse 32
    A-2410 Hainburg

  • http://www.gloeckel.info
  • presse(@)gloeckel.info
    D: 0900-1470011 (1,99 E/M)
    Ö: 0900-470011 (1,181 E/M)

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