Skyline of Richmond, Virginia
18. Dezember 2008

Der Weinshop – Hex vom Dasenstein

Der exzellente Weinerzeuger Hex vom Dasenstein aus Baden hat sein Partnerprogramm erneuert und die Provision erhöht. Partner können diese Vorteile genießen, denn sie erhalten jetzt 10 Prozent des Warenkorbwerts.

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21. Februar 2007

Online-Handel: Umsatz verdoppelt sich bis 2010

Unternehmen nutzen verstärkt Community-Effekte

Die Konsumentenrechte bei Internetverkäufen sollen gestärkt werden. Dies hat sich die EU-Kommission auf die Fahnen geschrieben, da sich die Konsumenten in der Online-Welt nicht sicher genug fühlten, berichtet der Schweizer Mediendienst Klein Report www.kleinreport.ch. Die Brüsseler Chef-Konsumentenschützerin Meglena Kuneva will die Konsumentenschutzregeln der EU modernisieren, da es bisher nur einen “Flickenteppich nationaler Vorgaben” gebe. Read more…




2. Februar 2007

CASTLEWELT®.com – Schloss trifft Aussteller

Schloss trifft Aussteller
CASTLEWELT.com – das neue Internetportal

Karl-Friedrich von der Trenck hat das neue und einzigartige Internetportal ‘CASTLEWELT- rund um die Welt der Burgen und Schlösser’ gestartet (www.castlewelt.com).

Das Portal dient als Plattform für die Vermarktung von Burgen, Schlössern und anderen Kulturdenkmalen. Neu und einmalig ist die ungewöhnlich große Bandbreite der vorhandenen Angebotsmöglichkeiten. Read more…




31. Januar 2007

Erste Web2.0 PR-Agentur in Baden-Württemberg

Unternehmen planen die Einführung neuer Instrumente in der Kommunikation / „anspruch“ berät Kunden in den Bereichen Blogs, Podcasts, Wikis und Co.

Schönaich, 25. Januar 2007 – Laut einer Umfrage von news aktuell sprechen Kommunikationsabteilungen den neuen Web2.0-Instrumenten eine wachsende Bedeutung zu. „anspruch . Agentur für Kommunikation und neue Medien“ ist die erste PR-Agentur in Baden-Württemberg, die sich auf den Einsatz von Blogs, Podcasts, Wikis und anderen Web2.0-Technologien in der Unternehmenskommunikation spezialisiert hat. Read more…




30. Januar 2007

Promote dein Blog!

Neuer, interessanter und sehr empfehlenswerter Service

Fulda / Wiesbaden (medien-news) – “Stöbere durch die interessantesten Themen des Internets. Erstelle dein eigenes Web 2.0- Portal und teile das, was dich interessiert, mit vielen anderen! Bewerte, kommentiere und ranke die Einträge anderer Nutzer und finde Neues! Promote dein Blog, lasse alle Einträge und Kommentare automatisch in dein Portal einfließen und erhalte mehr Aufmerksamkeit & neue Nutzer!” Read more…




30. Januar 2007

Kundenzufriedenheits-Analysen (sinnvoll oder zeitraubend?)

In einigen Unternehmen wird nicht nur die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (z.B. Umsatz, Deckungsbeitrag, Marktanteil, Return on Investment…) gemessen und für die Beurteilung herangezogen, sondern in zunehmendem Umfang auch der Grad der Kundenzufriedenheit.

Wer im Wettbewerb langfristig bestehen will, wird nicht umhinkommen, sich mit Aktivitäten zur Verbesserung der kundenbezogenen Wertschöpfung auseinander zu setzen. Das Bild, das die Kunden vom Unternehmen, den Produkten, den Vertriebs- und Marketingleistungen sowie den Mitarbeitern haben, wird durch jede Einzelleistung eines Mitarbeiters in allen Unternehmensbereichen sowie der Summe der Gesamtleistung des Unternehmens geprägt. Read more…




30. Januar 2007

Dank Digitalisierung: Kostenloses Empfangspersonal für die Website

Ettlingen – Getragen von der Welle der Digitalisierung schreitet die Entwicklung des Internet Tag für Tag voran. Binnen weniger Jahre hat sich das Medium von einem “Hort der Kostenfreiheit” zum Umschlagplatz für Waren und Dienstleistungen entwickelt. Allein im vergangenen Jahr sind nach Schätzungen des Hightech-Verbands BITKOM mehr als 40 Milliarden Euro Umsatz über das deutschsprachige Web generiert worden. Das ist ein Anstieg von 25 Prozent gegenüber 2005. Read more…




11. Januar 2007

Online-Marketing mal ganz anders!

Ungewöhnliche Wege geht Buchautor Dr. Erwin Lammenett bei der Vermarktung seines neuen Werkes “Praxiswissen Onlinemarketing”, welches im November 2006 im Gabler Verlag erschienen ist. Dr. Lammenett hat ein Onlinemarketing-Quiz entwickelt, an dem jeder teilnehmen kann. Im Stile heute gängiger Fernsehquiz können die Teilnehmer nicht nur ihr Wissen zum Thema Onlinemarketing testen, sondern auch monatlich einen Preis gewinnen. Dr. Lammenett vergibt jeden Monat an die ersten drei Teilnehmer in der Highscoreliste ein Buch – immerhin im Wert von 42 Euro das Buch. Eine pfiffige Idee und Spass mitzumachen macht es allemal.

Zum Quiz gelangen Sie unter www.inmedias.de/online-marketing/quiz.html

Das Buch richtet sich an Marketingverantwortliche in Unternehmen jeder Grössenordnung, Berater, Freiberufler aller Branchen, Einzelfirmen, Betreiber von Webportalen, Webmaster und Universitäten und Studenten.

Kernthese von Lammenetts Arbeit ist, dass wirklich erfolgreiches Online-Marketing nicht auf Teilerfolgen in einer oder mehreren Einzeldisziplinen des Online-Marketings basiert. Profitables Online-Marketing nutzt einen methodischen und strukturierten Ansatz, bei dem die gesamte Palette der Online-Marketing-Instrumente geprüft und eingesetzt wird. Das Buch “Praxiswissen Online-Marketing” beschreibt erstmals diese ganzheitliche Perspektive und stellt sämtliche Teildisziplinen von Affiliate- Marketing über E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising und Online-Werbung bis hin zu Suchmaschinen-Optimierung dar. Praxisbeispiele veranschaulichen die eingesetzten Strategien. Ein Sonderkapitel beschreibt, wie der Einstieg ins Online-Marketing Schritt für Schritt gelingt.

Informationen zu team in medias:
team in medias ist eine Internetagentur der ersten Stunde. Seit mehr als 10 Jahren konzipieren, gestalten, programmieren und vermarkten wir Websites, Intranets und Multimedia-Anwendungen.

Informationen zu Erwin Lammenett:
Erwin Lammenett ist Firmengründer und Geschäftsführer der Aachener Internetagentur team in medias GmbH. Er ist ausserdem Lehrbeauftragter der Fachhochschule Aachen sowie mehrfacher Buchautor.

Informationen zum Buch:
Praxiswissen Online-Marketing
Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising, Online-Werbung, Suchmaschinen-Optimierung

von Erwin Lammenett

Wiesbaden: Betriebswirtschaftlicher Verlag
Dr. Th. Gabler 2006.
248 S. Mit 52 Abb. u. 9 Tab. Geb. EUR 42,00
ISBN 978-3-8349-0273-3




23. Oktober 2006

Erfolgsfaktor Netzwerk: Vom nötigen Wandel der Unternehmen – Phantasie hinkt der Technologie hinterher

Vorabmeldung der Zeitschrift NeueNachricht (Herbstausgabe) zum Fokusthema “Dienstleistungsökonomie oder Industriekapitalismus?”

Bonn, 11. September 2006 – Dienstleistung ist ein Schlagwort der neuen Arbeitswelt, das andere heißt Netzwerkbildung. „Was mit der ersten industriellen Revolution und der Erfindung der Eisenbahn begann, hat alle Grenzen gesprengt. Die Mobilität hat sich bis in ihr Extrem gesteigert: Dank PC und Internet kann der Mensch jeden Ort der Welt erreichen, ohne sich selbst zu bewegen.“ Das schrieb das Magazin Spiegel 1999. Längst war der Einstieg in die digitale Ökonomie vollzogen. „Schon heute basiert ein großer Teil der Wertschöpfung auf Informationen, die digitalisierbar, nicht mehr an Orte gebunden sind.“ Und dieser Einstieg in die digitale Ökonomie hat Menschen und Märkte verändert, Ansprüche an Produkte und Service individueller gemacht, die kundenindividuelle Massenproduktion heißt „Mass Costumization“. Theodore Levitt von der Harvard Business School schrieb schon in den sechziger Jahren: Das Unternehmen „muss seinen Daseinszweck im Kaufakt des Kunden sehen.“

Dafür bedarf es nach Ansicht der US-Wissenschaftler Thomas W. Malone und Robert E. Laubacher vom amerikanischen MIT (Massachusets Institute of Technology) struktureller Veränderungen der Unternehmensorganisationen. Sie sehen die viel versprechende Möglichkeit in einem Netzwerk kleiner Firmen und Teams „die sich nur für die Zeit von gemeinsamen Projekten zusammenschließen.“ An die Stelle eines Unternehmens industrieller Prägung tritt ein Netz von freischaffenden und weitgehend selbstbestimmten Arbeitskräften, die über die gesamte Welt verstreut und auf elektronischem Wege verbunden zusammenarbeiten. „Wir befinden uns in der Frühphase einer Entwicklung, die dem Menschen in der Arbeitswelt zu erheblich mehr Freiheit verhelfen wird. Das mag auf lange Sicht für das Business ebenso entscheidend sein, wie es auf politischer Ebene der Siegeszug der Demokratie war“, so Malone. Er befasst sich in seinem Buch „The future of work“ mit der Frage, wie in diesem Gefüge Entscheidungsprozesse ablaufen, wie Mitarbeiter die notwendigen Fähigkeiten erlernen, wie Arbeitsabläufe abgestimmt werden können. In erster Linie geht es ihm darum, autoritäre, auf Befehl und Gehorsam beruhende Managementstrukturen aufzugeben. Denn diese unterdrückten Ideenreichtum und Motivation, die gerade in schnellen, wettbewerbsintensiven Märkten unverzichtbar seien. Am Ende steht ein großes Ziel: Er hält es für möglich, auf diesem Weg „das Beste zweier Welten zu vereinen”, nämlich die Synergievorteile großer Organisationen und die kreative Freiheit, Flexibilität und hohe Motivation der Mitarbeiter in kleinsten Unternehmen. Hierarchische Unternehmensformen fände man dann nur noch in Geschichtsbüchern.

Für Malone ist das Internet das Beispiel für eine neue Netzwerkkultur schlechthin. Weder eine Institution, noch irgendein Unternehmen sei in der Lage, ein solches Netzwerk mit seinen Möglichkeiten wirklich zu steuern. „Das Internet erwuchs aus den vereinten Anstrengungen seiner Nutzer – ohne jegliche zentrale Leitung“, schrieb Malone in der Zeitschrift Harvard Businessmanager schon Ende der 90er Jahre. Für ihn ist „das Internet der größte Modellfall einer umfassend vernetzten Organisation, die bereits existiert.“ In einer von so genannten E-Lancern und Sohos (Small offices, home offices) beherrschten Ökonomie wandele sich auch die Rolle des Wirtschaftsmanagers: Die Arbeit und Funktionsweise einer nur für eine bestimmte Zeit existenten Organisation oder Firma werde durch Individuen koordiniert, „mit kaum einer oder gar keiner zentralen Leitung und Kontrolle.“ Der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Lothar Späth, der nach seinem Rücktritt die Jenoptik erfolgreich führte, gilt als einer der wenigen Wirtschaftskapitäne, die schon früh das Potenzial dieses Modells erkannt haben: „Netzwerke, insbesondere das Internet sind Kernstücke der neuen Ökonomie. Diese Visualisierung betrifft alle Stufen der Wertschöpfungskette. Das Management von Netzwerken wird zum wesentlichen Erfolgsfaktor der unternehmerischen Entwicklung. Netzwerke verbinden Wissen, Menschen und Kapital.“ Organisationstheoretiker Malone entwirft vor dem Hintergrund einer Netzwerkökonomie ein Modell für die Autoindustrie der Zukunft. Demnach könnten Konstrukteure „in der Lage sein, unabhängig zu arbeiten, weil sie online Zugang zu höchst diffizilen fachlichen Verhaltensregeln haben. Diese Standards stellen sicher, dass die Entwürfe für einzelne Komponenten kompatibel mit dem Gesamtdesign des Fahrzeugs sind.“

„Das Unternehmen des 21. Jahrhunderts entwickele sich kontinuierlich zu einer weniger starren, demokratischeren Organisation. Trotz abgespeckter Organisation biete ein Netzwerkunternehmen kompletten Service. Malone vertritt die Ansicht, dass große Unternehmen durch diese neu gewonnene Freiheit nichts von ihren Größenvorteilen einbüßen, zusätzlich aber an Dynamik gewinnen und einen besseren persönlichen Service bieten können – Eigenschaften, die man früher nur von kleineren Unternehmen erwartet hätte. Aber auch sie gewinnen durch die technische Entwicklung. Denn auch ein kleines Unternehmen kann heute Informationen und Ressourcen nutzen, die früher nur größten Unternehmen offen standen. Allerdings erkennt er in den Chancen, die sich bieten, auch das Problem. Die meisten Bausteine wie Breitband-Netze, Standards für den Datenaustausch, Groupware, elektronische Bezahlverfahren, Gründerkredite stellen keine Herausforderung mehr dar. „Allein unsere Phantasie hinkt der Technologie hinterher. Für die meisten Menschen übersteigt eine vollständig neue Form des Wirtschaftens die Grenzen ihrer Vorstellungskraft.“ Sie kämen auch in Sachen Ökonomie mit einem zentralistischen Gedankenmodell daher. Daran krankt wohl auch der in politischen Sonntagsreden oft gepriesene und im Alltagshandeln vernachlässigte Mittelstand.

Das Magazin NeueNachricht erscheint vierteljährlich. Das Einzelheft kostet 8,20 Euro. Bestellungen per Fax unter: 0228 – 620 44 75, E-Mail: baerbel.goddon@sohn.de oder über die Website www.ne-na.de. Redaktionen erhalten Besprechungsexemplare kostenlos.











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