Skyline of Richmond, Virginia
7. November 2008

Die E-Plus Gruppe baut den Online-Vertriebskanal zur Vermittlung von Mobilfunkprodukten weiter aus

Die E-Plus Gruppe baut den Online-Vertriebskanal zur Vermittlung von Mobilfunkprodukten weiter aus. Ab sofort können Interessierte auf www.e-seller.de Produkte von E-Plus, BASE und vybemobile vermitteln und bares Geld verdienen. In Kürze wird zudem der Handel in das Programm durch gezielte Aktionen mit einbezogen.

Das Programm ist einfach aufgebaut und bietet dadurch seinen E-Sellern eine optimale Unterstützung bei der Werbung von Neukunden. Unmittelbar nach der Registrierung bekommt jeder E-Seller einen persönlichen Bereich inklusive persönlichem Online-Shop zur Verfügung gestellt. Hier können unter anderem auch via E-Mail oder Newsletter Produktempfehlungen ausgesprochen oder mit vorgefertigten Bannern im Internet geworben werden. Zusätzlich sind Werbemittel zum Download erhältlich. Read more…




5. September 2008

ad pepper media mit zahlreichen Highlights auf der dies-jährigen OMD

ad pepper

ad pepper

München, 04. September 2008 – Der Online-Werbevermarkter ad pepper media wird auch in diesem Jahr auf der OMD in Düsseldorf am Stand 10B18 vertreten sein. Erstmalig werden sich alle Bereiche der ad pepper media Gruppe unter einem Dach präsentieren: Branding, Performance, eMail-Marketing und Affiliat-Marketing. Als großes übergreifendes Thema dieser Messe steht für ad pepper media das Thema „Relevanz“, denn ob Onlinewerbung die richtigen Personen, im richtigen Umfeld zum richtigen Nutzungsmoment, in der richtigen Phase des Kaufentscheidungsprozesses trifft ist die Frage, um die sich alles dreht. Zur Lösung dieses Problems hat ad pepper media ihre semantische Targeting-Technologie iSense entwickelt. Vorstellen wird diese Technologie der berühmte Linguistiker Prof. Dr. David Crystal. Read more…




24. Juni 2008

affilinet launcht neues Publisher Communication Center für eine noch effektivere Betreuung der Affiliate-Partner

affilinet setzt die neue Generation des Affiliate-Marketings weiter konsequent um: Das neue Publisher Management mit innovativen Funktionen ermöglicht den affilinet Advertisern eine noch effizientere Verwaltung sowie optimale Kommunikation mit ihren Online-Vertriebspartnern
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30. Januar 2007

Aus für Google Gmail in Deutschland

Jungunternehmer macht Webgigant Strich durch die Rechnung

Hamburg (pte/30.01.2007/13:53) – Google hat im Markenrechtsstreit um seinen E-Mail-Dienst Gmail erneut eine Niederlage erlitten. Wie bereits vor dem Hamburger Landgericht ist Google nun auch auf europäischer Ebene beim Harmonisierungsamt abgeblitzt, seine Marke europaweit schützen zu lassen. Das hat der rechtmäßige Markenrechtsinhaber des E-Mail-Dienstes “G-mail”, Daniel Giersch, heute, Dienstag bekanntgegeben. Der Jungunternehmer hatte sich die Marke “G-mail…und die Post geht richtig ab.” bereits vor sechs Jahren in Deutschland gesichert. Read more…




5. April 2006

salesforce.com – success on demand tour durch Europa

salesforce.com

salesforce.com – Software on demand. Das ist die Zukunft! Sagen die Fans. Für andere ist es OpenSource – Software gegen Geld.

Aber erst einmal der Reihe nach. Was ist salesforce.com überhaupt? Salesforce.com ist eine amerikanische Firma die CRM (Customer Relationship Software) über das Internet anderen für die Benutzung zur Verfügung stellt. Natürlich gegen Gebühren.

CRM – Software verspricht den „fast“ automatisierten Verkauf. Verkäufer brauchen sich ab heute nur noch um die tatsächlich ernsten Dinge wie den “Millionen-Kunden”, das Kongressbuffet oder die Sekretärin bei Kunde Profitlich kümmern.

Von der ersten Kontaktaufnahme eines “Leads”, den Begriff „Kontakt“ kann man ja hierzulande nicht mehr in den Mund nehmen, bis zur Abwicklung des ersten Auftrags kann CRM alles.

Der Kontakt bekommt je nach Postleitzahlgebiet, Land, Branche oder Firma eine automatisierte Antwort auf sein Anfragemail in dem die ersten Fragen beantwortet werden und er für weitere Aktionen vorbereitet wird.

Der “Lead” wird dem entsprechendem Aussendienstmitarbeiter, oh sorry “Key Account Manager” automatisch, intern zugeordnet. Schaut er in sein “CRM-Dashboard” (CRM-Übersicht) findet er sogleich eine Handvoll neue Leads. Wie von Zauberhand. Er braucht sie nur noch anrufen, einen Termin vereinbaren, hinfahren, etwas verkaufen, den Vertrag ausfüllen und schon sind die Millionen verdient. Aber vorher kommen noch andere Arbeiten, die ein CRM von salesforce.com so erledigt.

Die Team-Assistentin im Büro “Süd-West” für das Postleitzahlgebiet 1234 bis 4567 bekommt eine automatisierte Anweisung, dem “Lead” die gewünschten Prospekte zuzusenden. Das kann man natürlich auch outsourcen, an eine Mailingfirma. Also die Team-Assistentin einsparen.

Anhand der Zugehörigkeit des “Lead” zu einer Firma und dem Interesse für ein bestimmtes Produkt wird a.) ein möglicher zukünftiger Umsatz und b.) eine Wahrscheinlichkeit für den Verkauf der Ware oder Dienstleistung in ca. drei Monaten ausgerechnet.

Das Abschätzen dieser Werte kann man auch zusätzlich dem Key Account Manager aufbürden. So fliessen diese Werte, automatisch berechnet und vom Key Account geschätzt, in einen Forecast ein, der dem nächsthöheren Vorgesetzten des Key Account, verdichtet, den zukünftigen Umsatz mit einer Wahrscheinlichkeit von x % für die Produkte A oder B anzeigt.

Dabei kann er dann vergleichen, wer näher an der Realität war, das System oder der Key Account Manager, und weiterhin kann er sich jeden Tag über den automatisierten Umsatz freuen.

Auf der “success on demand tour” in Europa zeigen die Leute von salesforce.com in einigen wichtigen Städten wie das alles geht, was es kostet und worauf die grossen Vorteile gegenüber herkömmlichen Lösungen beruhen. Am 22.03.2006 waren sie auch in Zürich und wir waren im InterConti dabei.

Für eine Firma, die anderen ein Produkt verkaufen will, mit dem diese wiederum besser verkaufen können soll, war die Veranstaltung etwas schlecht vorbereitet. Ich gehe in den meisten Restaurants erst einmal auf’s Klo. Wenn es dort blitzt und alles sauber und freundlich ist, kann ich mich meist auch darauf verlassen, dass das Essen gut schmeckt.

Übertragen auf salesforce.com lässt mein Eindruck nichts Gutes vom salesforce-Service vermuten. Die Vortragenden kamen etwa eine halbe Stunde vor Beginn der Präsentation, testeten die Hardware und stellten fest, dass der Beamer nicht funktionierte oder der Laptop des Vortragenden einen Wackelkontakt hatte. Stecker rein Stecker raus, den Service-Techniker gerufen, Kabel ab und wieder dran, alles half nicht. Die Präsentation wurde mit wackelndem Bildschirm, unscharf und Verzerrungen gestartet.

Über die Agenda hatte ich mich schon bei der Einladung gewundert. Sie war an Kunden und Interessenten gerichtet. Also an Leute, die den Service bereits benutzen und solche, die noch keine Ahnung davon hatten. Ausserdem, oder gerade deshalb, war die Reihenfolge der Einzelpräsentationen unlogisch angeordnet.

Prompt begannen die Vorträge mit dem schwierigsten Teil, dem “AppExchange”. Eine Art Börse für Software. Bei der in die Lösung von salesforce.com zusätzliche Softwarepakete integriert werden kann. Diese können von Dritten angeboten und über salesforce.com bereitgestellt werden. Im Pool von „AppExchange“ lassen sich bereits eine Menge Module finden, die man mit ein paar Mausklicks in die eigene Umgebung einfügen kann. Einige dieser Lösungen sind kostenlos, andere gegen eine zusätzliche Gebühr zu benutzen.

Kunden von salesforce.com können mit einer Online-Lösung auch eigenständige Module entwickeln und in ihre Umgebung bei salesforce.com integrieren. Dazu wurden in der Präsentation einige Beispiel-Module und -Lösungen gezeigt. Mal im Browser über das Internet, mal eine PowerPoint Präsentation und ab und zu wurde auf den Desktop geklickt, ach weil man ja diese und jene Datei suchen und zeigen wollte. Schliesslich fiel jetzt auch noch das Internet aus. Also wieder den Service-Techniker gerufen, an der Konfiguration herumgespielt, hin und her geklickt. Zwischendurch übernahm der Geschäftsführer salesforce.com für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) die Rede, beantwortete zwischendurch, als Lückenfüller Fragen rund um das Produkt. Und versuchte, die aus meiner Sicht relativ wenigen (ca. 30) Zuhörer bei Laune zu halten.

Ein etwas dröger Kundenbericht half, über die nächsten 30 Minuten zu kommen. Hier wurde die Verwendung der salesforce.com Lösung in hohen Tönen gelobt, was ja nicht anders zu erwarten war. Jedoch, wie schon bei der ersten Präsentation, wurde auf die eigentlichen Module von salesforce.com nicht richtig eingegangen. Es wurde nur über anscheinend erfolgreiche Einführungen bei Kunden gesprochen.

Also, was sind die Kernmodule, was können sie, wie kann man sie mit lokalen Systemen verknüpfen? Für mich war bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich nur klar, dass salesforce.com ein Online-System zur Verwaltung von gemeinsam benutzten Adressen, Emails, Forecast und Terminen, in einer Organisation ist. Diese können auf unterschiedliche Weise miteinander verknüpft werden. Das ganze System wird durch einige Funktionen aufgepeppt, die das Leben eines Vertriebsmitarbeiters leichter machen. Forecast-Verwaltung, Lead-Verfolgung etc. Aber darauf wurde in der gesamten Präsentation nicht richtig eingegangen. Nach den überschäumenden Berichten in verschiedenen Publikationen, ist das, aus meiner Sicht, ein ziemlicher Reinfall.

Nach einer Pause und der Trennung der Gruppen Kunden und Interessenten, nahm ich an der weiteren Präsentation für Interessenten teil. Auch in diesen Präsentationen wurde eigentlich nicht deutlich, was salesforce.com eigentlich kann und was es von anderen Systemen unterscheidet bzw. welches die Vorteile des Systems sind.

Pro: Das System ist immer online über das Internet zu erreichen (ausser während der Supportzeiten). Man spart sich die Hardware oder Providerkosten für Server und auch die Administration und den Ärger mit Updates für Software und System.

Contra: Wenn das Internet nicht geht, wie in der Präsentation von salesforce.com, kann das System keiner benutzen. Schade, wenn es gerade dringend ist. Individuelle Anpassungen an der eigentliche salesforce.com-Lösung sind nicht möglich, ausser durch zusätzliche Module bzw. Wünsche, die man über den Support äussern kann. Die aber, wenn überhaupt, natürlich nur im Konsens mit anderen Kunden und salesforce.com eingeführt werden. Die Kontrolle über das System und die (potentiellen Kunden-) Daten haben andere, sprich salesforce.com. Hat man eine bestehende IT-Infrastruktur kann man diese zur Administration, Wartung oder Verbesserung des Systems nicht benutzen. Es entstehen zusätzliche Kosten für ein zusätzliches System, wenn man bereits eine bestehende IT-Infrastruktur in irgend einer Form hat, und wer hat das nicht? Die Preisgestaltung richtet sich mehr an grosse, liquide Unternehmen als an kleine oder mittelständige Unternehmen.

Fazit: Sicherlich werden Software-Tools on Demand in Zukunft eine sinnvolle Ergänzung für Unternehmen sein. Dazu müssen sie aber neben absoluter Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit, geringem Schulungsaufwand – also topp Usability (Screendesign, Menüführung, Prozesse) auch noch einen Mehrwert für die Unternehmen bringen. Das heisst, sie müssen das Leben der Mitarbeiter leichter machen und nicht durch zusätzlichen Lernaufwand die Arbeit erschweren. Salesforce.com konnte mich mit dieser Präsentation nicht davon überzeugen, dass diese Punkte erfüllt werden können. Mag sein, dass hier einige Umstände zusammen kamen, die unverschuldet waren. Das täuscht mich aber über Mankos nicht hinweg. Im OpenSource – Bereich gibt es Lösungen, welche eine ähnliche Funktionalität wie salesforce.com bieten. Und diese kann man kostenlos herunterladen. Ein Unternehmen, das eine eigenständige IT-Infrastruktur hat und clevere IT-Mitarbeiter, kann leicht einen Server aufstellen, eine OpenSource-Lösung installieren und diese für seine Wünsche leicht anpassen. Die einzigen Punkte, die dann für salesforce.com noch sprechen, sind:

- Marktgerechte Weiterentwicklung durch viele beteiligte Kunden
- Laufende Kosten anstatt einer Investition plus laufende Kosten
- Chance, durch AppExchange seine Lösung leichter anpassen zu können

Quellen:
Open Source CRM Lösungen
salesforce.com




23. Januar 2006

Kroll Ontrack auf der ITnT 2006

Datenrettungskonzepte stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts
Kroll Ontrack, Anbieter von Services und Software in den Bereichen Datenrettung, Mailbox-Recovery Software und Computer Forensik, präsentiert sich von 14.-16. Februar 2006 auf der ITnT (Fachmesse für Informationstechnologie und Telekommunikation in Wien) in Halle A, Stand A0331. Im Rahmen des Messeauftritts informiert das Unternehmen über das Thema Datenrettung und über Computer Forensik bei der elektronischen Spurensicherung. Im Bereich Datenrettung stellt das Unternehmen seine Dienstleistungen und seine Produkte Ontrack Easy Recovery 6.10 sowie mit Ontrack PowerControls 4.0 die aktuelle Version der erfolgreichen Mailbox-Recovery Software PowerControls vor. Zudem informiert Kroll Ontrack auch über sein aktuelles Angebot für potentielle Partner.
Das Interesse an Datenrettung und Computer Forensik wird immer größer. So stieg die Datenmenge, die Kroll Ontrack im Jahr 2005 im deutschsprachigen Raum rettete, gegenüber dem Vorjahr um 103 Prozent auf 127 Terabyte. Bei einem Stundenlohn von 40 Euro für das manuelle Eingeben von 1 MB an Daten würden sich die Kosten für eine solche Wiederherstellung der Daten auf rund 270 Milliarden Euro beziffern. Überall steigt das Bewusstsein sowohl für den Wert der Daten als auch für die Möglichkeit, diese zu retten. Die Experten von Kroll Ontrack stehen allen Interessenten im Bereich Datenrettung und Computer Forensik im Rahmen der ITnT Rede und Antwort.

Dienstleistung Datenrettung
Gegen die verschiedenen Ursachen des Datenverlustes, wie zum Beispiel Hard- und Softwarefehler, Viren oder physikalische Beschädigungen, kann selbst moderne Backup-Technologie noch keinen hundertprozentigen Schutz garantieren. Treten trotz vorsichtigen Umgangs Datenverluste auf, stellen die Experten von Kroll Ontrack die Unternehmensdaten online oder im eigenen Labor bzw. Reinraum wieder her. Mit Diagnose-Angeboten erhält der Kunde dabei schon vor der eigentlichen Datenrettung einen Überblick, welche Daten mit welchem finanziellen Aufwand gerettet werden können.

Software zur Wiederherstellung von Daten
Neben Datenrettung als Dienstleistung bietet Kroll Ontrack auch Softwarelösungen an, die in logischen Fällen von Datenverlust wertvolle Hilfe leisten. Auf der ITnT 2006 präsentiert Kroll Ontrack das aktuelle Release 4.0 der erfolgreichen Mailbox-Recovery-Software PowerControls. Wie seine Vorgängerversionen ermöglicht PowerControls 4.0 E-Mails und Mailboxen schnell und einfach aus vollständigen Backups, deaktivierten Datenbanken im .edb-Format oder Dateien des Exchange Information Store herauszusuchen, zu kopieren und wiederherzustellen. PowerControls 4.0 verfügt darüber hinaus über leistungsfähigere Such- und Berichtsfunktionen. Die neue Version unterstützt nun auch die Backupformate von CommVault Galaxy und UltraBac. Daneben stellt Kroll Ontrack auch seine EasyRecovery-Produktfamilie für die “Do-it-yourself”-Rettung und Wiederherstellung vermeintlich verlorener Daten vor. Mit den Software-Lösungen können vor allem kleinere und mittlere Unternehmen schnell, einfach und zuverlässig verloren geglaubte Informationen wiederherstellen.
Wirtschaftskriminalität im Visier
Bei der Aufklärung von Wirtschaftsdelikten spielt die elektronische Beweissicherung eine immer größere Rolle. Auch hier spürt Kroll Ontrack die zunehmende Nachfrage im Markt. Sinkende Aufklärungsquoten im Bereich der zunehmend digitalisierten Wirtschaftskriminalität belegen den Bedarf an innovativen Lösungen. Zudem verschärfen neue gesetzliche Vorschriften wie Basel II oder der Sarbanes Oxley Act die Haftungsansprüche gegenüber den Unternehmen bzw. der Geschäftsführung oder dem Vorstand. Im Falle einer Verwicklung in wirtschaftskriminelle Machenschaften ist daher schnelle Aufklärung gefragt. Kroll Ontrack informiert auf der ITnT in Wien über die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten der Computer Forensik, die Technologie sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen.

Treffpunkt für Kunden und Partner
Johanna Brantner, Account Manager Austria bei Kroll Ontrack, und ihre Kollegen stehen Kunden, bestehenden Service-Partnern sowie Unternehmen, die an einer Zusammenarbeit mit Kroll Ontrack interessiert sind, gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. IT-Dienstleistern und Serviceunternehmen bietet Kroll Ontrack mit der Datenrettung eine attraktive Ergänzung ihres Portfolios mit hohem Kundenbindungsfaktor an. Johanna Brantner über die Messe: “Die ITnT ist ein gelungener Treffpunkt, um zum einen die firmeneigenen Services und Produkte zu präsentieren und zum anderen Business-Gespräche unter idealen Bedingungen zu führen. Diese Messe sollte man nicht verpassen.”

Gewinnspiel am Stand

Kroll Ontrack lädt dieses Jahr alle Besucher ein an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Als Gewinn lockt täglich eine hochwertige USB-Festplatte (250GB) zusammen mit einem Gutschein für eine kostenlose Datenrettung.

Kroll Ontrack GmbH
Kroll Ontrack ist Anbieter von Services und Software in den Bereichen Datenrettung und Computer Forensik (elektronische Beweissicherung). Das Unternehmen Ontrack wurde 1985 in den USA gegründet und ist eine hundertprozentige Tochter des amerikanischen Risk-Consulting-Unternehmens Kroll Inc. (Hauptsitz New York), welches 2004 von Marsh & Mc Lennan Companies Inc. akquiriert wurde, einem führenden Anbieter von Risikomanagement und Versicherungsdienstleistungen.

Die speziell geschulten Experten von Kroll Ontrack machen logisch oder physikalisch beschädigte Daten auf allen Speichermedien durch die Bearbeitung in Labor und Reinraum wieder verfügbar. Die Daten werden mit eigens entwickelten Tools ausgelesen und anschließend auf einem beliebigen Medium gesichert. Kroll Ontrack kann dabei auf die branchenweit höchste Wiederherstellungsrate pro Jahr verweisen und nimmt dabei jährlich weltweit über 100.000 Anfragen zur Datenrettung von Kunden entgegen. Über 50 Ingenieure von Kroll Ontrack arbeiten zudem an der Weiterentwicklung der Tools und Softwareprodukte. Darüber hinaus ermöglicht das von Kroll Ontrack patentierte Remote Data RecoveryTM exklusiv die Online-Datenrettung über gesicherte Modem- oder Internetverbindung.

Kroll Ontrack ist auch im Bereich der elektronischen Beweissicherung (Computer Forensik) tätig. Dazu zählt neben der Sicherstellung von Indizien auch die genaue Protokollierung aller durchgeführten Aktionen, um die Verwertbarkeit vor Gericht zu gewährleisten. Die Forensik-Experten von Kroll Ontrack rekonstruieren alle Eingriffe in die Unternehmensdaten und tragen so zur Schadensminimierung bei.

Zudem bietet Kroll Ontrack eine Reihe mehrfach ausgezeichneter Software-Produkte an. Ontrack EasyRecoveryTM stellt gelöschte oder korrupte Daten wieder her. Ontrack PowerControlsTM extrahiert Microsoft® Exchange Mailboxen oder einzelne Inhalte schnell und einfach direkt aus dem .edb-File ohne Aufsetzen eines parallelen Exchange Servers. Ontrack DataEraserTM garantiert eine sichere Datenlöschung.

Niederlassungen befinden sich in Deutschland, der Schweiz, Polen, Italien, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Australien, Japan, Kanada und den USA.

Webadressen:
www.krollontrack.at
www.ontrack.at











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