Skyline of Richmond, Virginia

3. Mai 2008

Search Engine Strategies and Market Motive Partner to Provide Search Engine Marketing Training

Workshops to be taught by top / consultants, authors and recognized leaders.

Scotts Valley, CA April 16, 2008 — training Market has teamed with to provide classes for training in , , and conversion techniques.

The workshops are live and interactive, delivered via screen sharing and live telephone conference. Limited class sizes ensure attendees have time to ask for clarification or deeper explanations. Tuition for each class is $395 and registration opens today at www.marketmotive.com/online-workshops

has always delivered first-rate conferences and workshops,” said Market CEO Michael Stebbins, “Market leads in instruction, with many of the same speakers, so this combination brings high quality training to a larger audience.”

expert Andy Beal recently reviewed Market training. “Market ’s - combination is effective and teaches in a way that works for the beginner or the experienced practitioner,” said Beal, “I’m impressed, and the guys behind this are the best in the .”

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9. Juli 2007

Dealerskins Becomes a Google AdWords Certified Company

Dealerskins, a division of Dominion Enterprises and a leading of automotive dealer , announced today that it has been recognized by as an . awarded this status to Dealerskins based on strict qualifications including Dealerskins’ team, which has three Certified , the size of the total accounts managed by Dealerskins, and Dealerskins’ experience with campaigns.

Nashville, TN July 9, 2007 — Dealerskins, a division of Dominion Enterprises and a leading of automotive dealer , announced today that it has been recognized by as an . awarded this status to Dealerskins based on strict qualifications including Dealerskins’ team, which has three Certified , the size of the total accounts managed by Dealerskins, and Dealerskins’ experience with campaigns.
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24. April 2007

Dependable Auto Shippers Announces Auto Shipping Affiliate Program

Refer customers to DAS, the leader in automobile shipping, and earn .

April 24, 2007 — Dependable Auto Shippers (DAS) announces the DAS , a new and simple way for DAS to earn commissions for referring customers shipping cars. This targets auto and motorcycle dealers, moving and storage companies, real estate broker/ representatives, packaging stores, self-storage facilitates and anyone else who markets to customers that may have just bought a new vehicle or are relocating to another state. By recommending the DAS to their customers, DAS make a commission. DAS numerous ways that an can refer to DAS: a link, a phone referral with a promo code, or the can quote and books orders through the DAS interface. DAS has built a recognized name in shipping to both corporate transferees and private by leveraging a vast of dedicated to automobile relocation, and is one of the most respected brands in the of automobile shipping with over 50 years of within the industry.
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17. Januar 2007

Das Aus für Sex in der Werbung - Konzept & Analyse untersucht Werbewirkung auf Männer

Nürnberg, 12. Januar 2007 – Werbung versucht, Männer über 45 häufig mit Erotik, Sex und kurzweiligen Abenteuern zu stimulieren. Jetzt zeigt eine Studie des Nürnberger Marktforschungsunternehmens Konzept & Analyse in mit der Hamburger Werbeagentur Heuer & Sachse, dass diese Art der Werbung bei einem Großteil der männlichen Best Ager nicht wirkt. (more…)

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23. Oktober 2006

YouTube und der Untergang des Medienmärchenlandes – Bild-Chef Diekmann über den Siegeszug von Web 2.0

Bonn/Lindau - Für Kai Diekmann, Chefredakteur der Bild-Zeitung http://www.bild.t-online.de, der Kauf des -Portals YouTube http://www.youtube.com durch den Suchmaschinenanbieter die wichtigste Nachricht der Woche: „YouTube ist eine Firma mit nur 67 Angestellten. Sie bietet Filmemachern eine digitale Plattform für ihre Videoclips: Filme von Hochzeitsfeiern, Sketchen, Playback-Gesängen, Tierfilmen, Karikaturen, Clips von Sportunfällen. Einer der erfolgreichsten Videoclips läuft unter dem Titel „Sad“: Er stellt während einer Dauer von vier Minuten ein junges Mädchen dar, die auf ihrem Bett liegt, traurig und still in die Kamera starrt - kein Wort, keine Musik, keine Kamerabewegung. YouTube wurde vor nur 16 Monaten als Start-up mit wenigen Mitarbeitern gegründet. Aber der Preis, den zahlt, beläuft sich auf 1,3 Milliarden Euro“, sagte Diekmann beim internationalen Agenda Setting-Kongress des Forschungsdienstes Tenor http://www.mediatenor.de auf dem Petersberg in Bonn. Den Grund für den hohen Preis sieht Diekmann in dem starken Markeimage, dass sich YouTube in kürzester Zeit in der -Gemeinschaft erworben habe. Das -Portal werde täglich von mehr als 100 Millionen Nutzern besucht.

„Warum erzähle ich Ihnen hier etwas über Videoclips mit traurigen Mädchen, jonglierenden Hunde oder mittelmäßige Michael Jackson-Imitatoren? Was haben das mit Agenda Setting zu tun? Leider sehr viel! Das Ganze weist auf einen grundlegenden Wandel der Medienlandschaft hin. In dem wegweisenden Buch ‚Die öffentliche Meinung’ von Walter Lippmann, 1922 erschienen, wurden die damals gültigen Regeln für das Agenda Setting-Prinzip dargelegt. In jenen Tagen die Welt scheinbar noch in Ordnung. Zeitungsartikel genossen den gleichen Wert und Respekt wie Parlamentsakten. Der Leser passiv. Er der Empfänger ohne eine eigene Stimme. Die öffentliche Meinung wurde von den führenden Medien-Kommentatoren bestimmt, obwohl Wahlen manchmal aufdeckten, dass Wähler nicht immer die Ansichten der Meinungsführer teilten. Dieses Medienmärchenland hat sich geändert“, führte Diekmann aus. Traditionelle Medien müssten ihre Deutungshoheit mit neuen Meinungsplattformen teilen: , Chatrooms, Foren. Vor fünf Jahren wollte kaum jemand eine -Plattform benutzen, um die neuesten Nachrichten abzurufen. „Das lag in erster Linie an den zu langsamen Übertragungsraten. Aber dieses Problem hat sich erledigt“, so Diekmann. Und mit der 2.0-Technologie bekomme die Massenkommunikation über das eine geradezu revolutionäre Dynamik. Der satirische Hitler-Film „Der Bonker“ des Karikaturenzeichners Walter Moers wurde von einem Fernsehkanal ausgestrahlt und erreichte 800.000 Zuschauer. „Aber im , auf YouTube, MyVideo und anderen Plattformen lag die Zahl um ein Vielfaches über dieser Zahl. Das besiegte das Fernsehen“, bemerkte der Bild-Chef. Ähnliches spiele sich ab mit Informationen über Kochrezepte, mit der Bewertung von Autohändlern, Gaststätten oder Fluglinien. „Interessanterweise haben alle diese Plattformen eine Sache gemeinsam: eine hohe Glaubwürdigkeit. Hinter den Berichten von Medienprofis vermuten die Menschen häufig unehrliche . Aber die Blogwelt wird als das Mutterland der zuverlässigen Informationen angesehen, die vollständig authentisch zu sein scheint“, sagte Diekmann.

Demgegenüber werde die professionelle Presse häufig im durch negative Anmerkungen über „bezahlten Journalismus“ belastet. „Meine Vermutung ist, dass die direkten persönlichen Kontakte über das Ursache dieses Eindrucks der authentischen und zuverlässigen Informationen sind“, so Diekmann. So überrasche es nicht wirklich, dass Gerüchte, Verschwörungstheorien und offensichtlich falsche Legenden im Netz über Jahre überleben. Benutzer würden diese falschen Informationen einfach adaptieren und weiterleiten – alles dank dieser geheimnisvollen Glaubwürdigkeit, die dem Netz zugeschrieben werde: „Wir sollten uns nicht täuschen lassen: Es ist nicht so, das nur einfache oder ungebildete Leute auf solche Informationen vertrauen. Wir sind alle gleich - wir richten uns nach Empfehlungen von Freunden, Familienmitgliedern oder Nachbarn. Mit anderen Worten: wir vertrauen Laien mehr als Profis; ob wir ein Auto kaufen, eine Gaststätte auswählen oder ein Hotel“. Niemand könne zur Zeit eindeutig erklären, wie sich dieser Prozess auf die Formung der öffentlichen Meinung auswirke. Recherche und Überprüfung von Tatsachen, der klassische Job der traditionellen Medien, seien vielen Internetforen, Weblogs und Chatrooms unbebannt. Die emotionale und persönliche Komponente sei auch ein Schwachpunkt des Internets. „Wo Gefühle vorherrschen, sind Argumente nicht wichtig“, warnte Diekmann.

Beim Thema „Agenda Setting“ werde nach Ansicht des Internetexperten Michael Sander deutlich, dass sich die schreibende Zunft große Zukunftssorgen machen müsse. „Nachdem die musizierende Zunft schon keine Antwort auf das gefunden hat, ist es fraglich, ob die Printmedien dies besser machen werden“, so Sander, Geschäftsführer des Lindauer Beratungshauses TCP Terra Partners http://www.terraconsult.de. Das 2.0 werde quasi als Schreckgespenst an die Wand gemalt, weil jetzt jeder -Nutzer zum Journalisten in eigener Sache werde und gleichzeitig jedem Chatroom-Nutzer ein höherer Vertrauensvorschuss gewährt werde als Pulitzer-Preis-Gewinnern. Die Medien-Branche beklage vordergründig den Vertrauensvorschuss der -Gemeinschaft gegenüber professionelle ausgebildeten Journalisten. „Leider hört nach dieser Beobachtung die weitergehende Analyse auch schon auf. Wie will denn die Medien-Branche ihre Positionierung und Existenzberechtigung in Zeiten des 2.0 finden, wenn sie nicht die richtigen Fragen stellt? Eine Kernfrage ist doch: Woher kommt es denn, dass die viele Menschen das Vertrauen in die sogenannten Profis in Politik, Medien, Sport und Wirtschaft verloren haben? Eine Politik-Elite, die seit Jahrzehnten die wahren Reform-Herausforderungen der Gesellschaft ignoriert und gleichzeitig eine Wirtschaftselite, deren führende Köpfe durch Victory-Zeichen oder Bestechlichkeit auffallen, hat in Verbindung mit einer rein quoten-orientierten Medienlandschaft enorm zu dem Vertrauensverlust beigetragen“, moniert Sander. Deshalb wende sich die breite Bevölkerung von den Meinungsführern ab. „Dieser Prozess ist schon seit etlichen Jahren zu beobachten, nur wie es der technische Zufall will, gibt es mit dem jetzt ein Medium, wie sich ein Kollektiv untereinander austauschen kann“, erläutert Sander. In einer weitgehend wertelosen Gesellschaft sollten die klassischen Medien dieses Vakuum durch gehalt- und damit wertvolle Beiträge füllen.

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